Einfach mit dem Smartphone bezahlen

Mit Near Field Communication, kurz NFC, lässt sich der Zahlungsprozess am Point of Sale deutlich vereinfachen und beschleunigen.

Die Funktechnik, die sich gerade zur Standard-Technologie für mobiles Bezahlen per Smartphone entwickelt, ermöglicht zudem die Einbindung von Gutschein- und Kundenbindungsprogrammen. Darüber hinaus können Händler via NFC auch Kosten einsparen.

Durch die NFC-Technik lässt sich der Bezahlvorgang am Point of Sale deutlich verkürzen. Das Smartphone des Kunden muss lediglich kurz über das Kartenlesegerät gehalten werden, um die Transaktion abzuwickeln. Gegenüber der Barzahlung liegt die durchschnittliche Zeitersparnis bei rund 25 Prozent, gegenüber der herkömmlichen Kartenzahlung sogar bei bis zu 50 Prozent.

Die geringe Distanz von maximal zehn Zentimetern, die das NFC-fähige Smartphone und das Kontaktlos-Kassenterminal aufweisen müssen, um den Bezahlvorgang auszuführen, schließt unbeabsichtigte Funkverbindungen oder einen Zugriff durch Dritte aus. Dies macht NFC zur idealen und sicheren Basis für bargeldlose Bezahlsysteme.

Unmittelbar mit der Zahlungs-Transaktion via NFC-fähigem Smartphone können Gutschein- und Kundenbindungsprogramme verknüpft werden. Auf diese Weise haben stationäre Händler die Möglichkeit, im Rahmen des Check-out-Prozesses mobile Marketingaktionen durchzuführen.

Indem Händler ihren Kunden ein mobiles, bargeldloses Bezahlen ermöglichen, können sie selbst Kosten, die mit dem Bargeld-Handling einhergehen, einsparen. Dies gilt auch für die Kosten, die durch lange Warteschlangen im Check-out-Prozess an der Kasse entstehen.

Darüberhinaus liefert NFC dem Händler orts- und personenbezogene Informationen über den Kunden, die er zu Marketingzwecken nutzen kann. 

Für den Konsumenten bietet kontaktloses Bezahlen viele Vorteile: Er kann bequem bargeldlos bezahlen und hat sofort den Überblick, welche Transaktionen er getätigt hat. 

Features & Benefits

  • NFC ist bereits weltweit Standard

    Bei NFC handelt es sich um einen internationalen Übertragungsstandard, der inzwischen auch von rund zehn Prozent der EC-Kartenterminals in Deutschland unterstützt wird. Gleichzeitig steigt die Zahl der NFC-fähigen Smartphones. Nachdem es bereits Ende 2013 mehr als 100 NFC-fähige Mobilfunkgeräte unter anderem von Samsung, Sony, Nokia und Blackberry gab, verfügt nun auch Apples iPhone 6 über einen NFC-Chip.

  • Kurze Distanz schont den Akku

    Die kurze Distanz zwischen Kartenlese- und Mobilfunk–gerät hat den Vorteil, dass ein relativ schwaches Signal für die Datenübertragung ausreicht. Dadurch wird der Smartphone-Akku des Kunden kaum strapaziert.

  • NFC-Sticker als Brückentechnologie

    Für Smartphones, die noch nicht NFC-fähig sind, bietet Wirecard mit dem NFC-Sticker eine Brückentechnologie. Der Sticker enthält sämtliche Informationen der Kundenkreditkarte und wird auf die Rückseite des Smartphones geklebt. So kann der Kunde via Smartphone ebenfalls Tap-and-Go-Zahlungen durchführen.