Im ersten Quartal 2010 konnte die Wirecard AG an den guten Geschäftsverlauf des vergangenen Jahres anknüpfen, und bei Umsatz und Ertrag weiterhin zweistelliges Wachstum verzeichnen.
Der Umsatz im Konzern stieg gegenüber dem ersten Quartal 2009 um 21 Prozent und belief sich auf 59,3 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahresquartal 2009 erhöhte sich der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 21 Prozent auf 14,4 Mio. Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im Konzern in den ersten drei Monaten 2010 um 22 Prozent auf 15,6 Mio. Euro (Q1/2009: 12,8 Mio. Euro). Der Gewinn nach Steuern erhöhte sich von 9,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum um 29 Prozent auf 11,9 Mio. Euro.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit, bereinigt um die Transaktionsvolumina mit durchlaufendem Charakter, erhöhte sich um 16 Prozent auf 12,6 Mio. Euro.
Der im Kernsegment Payment Processing & Risk Management durch Risikomanagement-Dienstleistungen und die Abwicklung von Online-Bezahltransaktionen erzielte Umsatz stieg im ersten Quartal 2010 um rund 18,5 Prozent von 46,6 Mio. Euro auf 55,2 Mio. Euro. Der Anteil des Segments Acquiring & Issuing und damit der Wirecard Bank AG am Konzernumsatz stieg von 13,9 Mio. Euro im Vorjahresquartal um 82 Prozent auf 25,3 Mio. Euro und stellt eindrucksvoll die dynamische Geschäftsentwicklung der bankbasierten Dienstleistungen und Produkte dar.
Nach den ersten drei Monaten 2010 betrug das Ergebnis pro Aktie EUR 0,12, ein Anstieg um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q1/2009: EUR 0,09).
Das Transaktionsvolumen, das über die Wirecard-Plattform verarbeitet wird, hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro erhöht. Im Neukundengeschäft konnten konstante Steigerungsraten verzeichnet werden.