Fraud Prevention SuiteFraud Prevention Suite

Basierend auf hocheffizienter Analytik ermöglicht die Fraud Prevention Suite, Betrug bei der Kreditkarten-Zahlungsabwicklung besser und schneller zu erkennen.


Die Vorteile:

  • Bestmögliche Betrugserkennung
  • Branchenspezifische betrugsrelevante Parameter
  • Integrierte Simulationsfunktionen
  • Minimierung von fälschlicherweise als betrugsverdächtig eingestuften Transaktionen


Mit der Fraud Prevention Suite etabliert die Wirecard AG  eine Weiterentwicklung in der
Risikomanagement-Produktlinie. Anhand einer verfeinerten Analytik fließen nun Betrugsmuster, die bei der elektronischen Online-Zahlungsabwicklung automatisiert erkannt werden, direkt in Regelwerke zur Bekämpfung von Betrug im internationalen E-Commerce ein.

Mit der Fraud Prevention Suite erhält der Händler bestmögliche Betrugserkennung bei gleichzeitiger Minimierung der Anzahl von fälschlicherweise als betrugsverdächtig eingestuften Transaktionen. Denn auf Basis von Bestandsdaten werden Regelsets mittels integrierter Simulationsfunktionen optimiert, um das Verhältnis des erkannten Betrugs zu abgelehnten regulären Transaktionen zu bewerten. International agierende Händler sind nicht nur häufiger Betrugsversuchen, sondern auch vielfältigeren Betrugsmustern ausgesetzt als Händler in einem nationalen Umfeld. Insbesondere bei der Kreditkartenabwicklung auf globaler Ebene gilt es, Betrug besser und schneller zu erkennen und präventiv gegenzusteuern.

Die Wirecard AG hat ihre neue Lösung Fraud Prevention Suite an die jeweiligen Anforderungen in den Kernbranchen des E-Commerce angepasst: Konsumgüter, Fluggesellschaften/Touristik und Digitale Güter.

PRÜFUNGEN

  • Standard Velocity Check

Ablehnung der Transaktion wenn die Menge an Transaktionen pro Tag / Woche / Monat pro Karte überschritten wird.

  • Erweiterter Velocity Check I

Ablehnung der Transaktion wenn zu viele Autorisierungsversuche mit verschiedenen Kartennummern über die gleiche Email- / IP-Adresse innerhalb eines bestimmten Zeitraums abgelehnt wurden.

  • Erweiterter Velocity Check II

Ablehnung der Transaktion wenn zu viele verschiedene Karteninhabernamen / Email-Adressen mit derselben Karte genutzt wurden.

  • Automatisches Hotlisting

Ablehnung der Transaktion wenn die Email- / IP-Adresse / Karte bereits zuvor bei bekannten widerrechtlichen Transaktionen eingesetzt wurde.

  • US-Karten Whitelisting

Akzeptanz von in den USA ausgegebenen Karten nur bei entsprechend whitegelisteten Wohnsitzländern.

  • Toleranter IP/BIN Check

Akzeptiert Transaktionen nur für den Fall, dass das Kartenausgabeland mit dem Land der IP-Adresse des Endnutzers übereinstimmt. „Tolerant“ meint, dass beispielsweise französische Karten auch aus Luxemburg und französischen überseeischen Gebieten akzeptiert werden.


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